September 27, 2014 0

Project Tango – Wie ein Mobiltelefon hilft die Welt in 3D zu modellieren

By in 3D-Laserscanning

Als Vermessungsingenieur hat man beruflich mit Geometrie, Koordinaten und zwei bis drei Dimensionen zu tun. Aus heutiger Sicht kann man sagen, dass die berufliche Alltagswelt den Weg in die dritte Dimension immer öfter sucht oder bereits beschritten hat. Als unverzichtbare Werkzeuge haben sich hier Tachymeter, Lasertracker, Koordinatenmessmaschinen, 3D-Laserscaner und bildgebende Systeme (Drohnen, Kamera, etc.) herausgestellt.

Google betreibt schon länger das immer populärer werdende Experiment „Ingress„, was damit wirklich bezweckt werden soll, weiss wohl nur Google. Betrachtet man die Art und Weise wie das Spiel gespielt wird, so lassen sich neben diversen Formen der Begeisterung, Fitness-Tests vor allem das Sozialverhalten von Menschen studieren. Nebenbei werden mit der Kamera des Mobiltelefone Orte fotografiert. Aus diesen Bildern werden dann in anderen  Google-Anwendungen fehlende Orte ergänzt, verifiziert oder anderweitig genutzt. Das klassische Nutzerprofil hat hierbei schon lange ausgedient.

Seit längerem kann man beobachten, wie die klassische Photogrammetrie eine Renaissance erlebt. Waren da zunächst automatisierte Abläufe für den kleinen Geldbeutel zu haben, schoben sich die großen IT-Konzerne – vor allem Microsoft – an, Sensoren wie die Kinect zu entwickeln und für einen Massenmarkt zugänglich zu machen. Einen deutlichen Anschub hat das ganze Thema durch die kleinen Drohnen bekommen. Die Kombination aus Kamera, kleinem Fluggerät und leistungsfähiger Software ermöglicht nicht nur tolle Filme aus neuen Perspektiven, sondern auch die Berechnung von großflächigen 3D-Modellen mit guter Genauigkeit.

Doch es ist nicht jedermann bereit mit einer Drohne durch Museen zu fliegen oder zu fahren, sein Haus von innen zu fotografieren und in ein 3D-Modell zu stecken. Wie allseits bekannt hat Google ja andere Ansprüche und hat von daher das Projekt „Tango“ gestartet. Momentan wird das Projekt vielleicht „belächelt“, aber das Potential hinter diesem Projekt ist gigantisch. In Kombination mit anderen Diensten wage ich zu behaupten, dass die Bemühungen von Google ein vollständiges 3D-Abbild der Erde zu erstellen mit Tango-fähigen Endgeräten weiter und schneller als je zuvor voran getrieben werden könnte.

 

 

 

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Juli 20, 2014 0

Atomkraft? Nein, Danke!

By in Netzwelt

Dieser Artikel wird weder eine famose Lobhudelei auf die Atomkraft, noch ein Bashing dagegen. Der Artikel soll auch keinen „shitstorm“ auslösen oder gar Leute auf die Straße zwingen. Nein, diesen Einfluss hat mein kleines Blog nicht und es ist auch nicht meine Absicht. Jeder soll sich selbst Gedanken machen und handeln!

Es gibt zig Seiten die sich mit den Pro- und Kontraargumenten der Atomkraft beschäftigen. Jede Lobby hat ihre eigenen Fürsprecher und Argumente. Und es gilt natürlich das eiserne Gesetz: „Ende zahlt der Steuerzahler die Zeche“. Egal was dort in Zukunft kommen mag. Die Bad-Bank für Atomkraftwerke ist ja bereits vom Tisch. Die Hintertür wird in diesem Moment wahrscheinlich vorbereitet und hat sich schon einen Spalt weit geöffnet. Achtung, Verschwörungstheorie!

Jetzt aber genug um das heiße Atom herumgeredet, es geht hier schliesslich um Fakten. Eine gute Grundlage für Argumente bietet die Webseite 100 gute Gründe, deren App Wrack ab! findet sich im App-Store von Apple. Sicher gibt es die auch für andere Mobiltelefone und Tablet-Computer mit Android-Betriebssystem und anderen OS.

Bildschirmaufnahme der App

Bildschirmaufnahme der App

Wer wissen will, wo die Vorsitzenden der Stromkonzerne und Chefs der Atomkraftwerke wohnen, kann sich mal die Karte in der App AKW-Finder anschauen und einfach die Umkreise um die bestehenden Atomkraftwerke aufzeichnen. Irgendwo am weitesten weg, wahrscheinlich! 😀

Bildschirmaufnahme des AKW-Finder

Bildschirmaufnahme des AKW-Finder

Bildschirmaufnahme der Kartenansicht

Bildschirmaufnahme der Kartenansicht

 

Es gibt natürlich auch zig andere Webseiten wie „Atomkraft nein Danke“ und „ausgestrahlt.de„, sowie vielen weiteren Seiten. Linkvorschläge sind in den Kommentaren gerne willkommen. Wie Ihr seht, liegt Basel ganz gut, bis auf die Tatsache, dass das verstrahlte Wasser nach einem Unfall mitten durch die Stadt fließt. 😉

 

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April 18, 2014 0

Heartbleed – irgendwie interessiert es keine Sau!?

By in Netzwelt

Die Diskussion über Persönlichkeitsrächte, Datensicherheit, Bespitzelung durch die Geheimdienste, Whistleblower und sichere Kommunikation hat in den letzten Monaten unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Paranoide Nerds und Geeks haben ihre Anstrengungen zum Schutz der eigenen Daten und Privatsphäre weiter erhöht. Die Mehrheit der Nutzer hat sich informiert, hält aber weitergehende Massnahmen und sinnvolle Schritte für unbequem und sowieso wenig brauchbar. Privatsphäre scheint im Internet ein Gut zu sein, dass auf Vertrauen und Gutgläubigkeit basiert – man selbst ist ja hinter einem! Passwort und dem eigenen Unwissen gut „geschützt“.

Heartbleed-Logo auf Wikipedia

Heartbleed-Logo auf Wikipedia

Seit dem Bekanntwerden der Heartbleed-Lücke dämmert es dann doch einigen Internetnutzern, dass man der ganzen Thematik vielleicht doch Aufmerksamkeit schenken sollte. Denn was technisch damit möglich ist, war bisher nur wenigen Vertrauten in den Geheimdiensten bekannt.

Wer es im BundesBildungsblatt oder dem digitalen Wandspiegel noch nicht online gelesen hat, bereits in Panik verfallen ist und sich den digitalen Strick genommen hat, dem sei hiermit wärmstens ans Herz gelegt sein digitales Verhalten und den Umgang mit Passwörtern zu überdenken.

Nicht jede Sau die durchs digitale Dorf getrieben wird muss gleich geschlachtet werden. Genauso bekommt man nicht jeden Schnupfen. Aber, und hier gilt ein grosses ABER!

Grundsätzlich aber gilt:

  • Keine schwachen Passwörter verwenden
  • Passwörter nicht für mehrere Dienste und Webseiten verwenden
  • Passwörter regelmässig ändern
  • keine Passwörter speichern, auch wenn es bequem ist
  • Browserverlauf, Cookies und gespeicherte Webseiten leeren

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März 9, 2014 2

Adresse des SRF08-Ultraschallsensor ändern

By in python

Nach Auslieferung ist jeder SRF08-Ultraschallsensor auf die I2c-Adresse 0x70 voreingestellt. Möchte man mehr als einen SRF08-Sensor gleichzeitig einsetzten, muss die Adresse des Ultraschallsensors ändern. In der technischen Dokumentation ist dies exakt beschrieben.

Um die Adresse zu ändern, darf man nur einen SRF08-Sensor am Bus anschließen. Nun schickt man die folgende Dreiersequenz (0xA0, 0xAA, 0xA5) gefolgt von der neuen Adresse (bspw. 0xF2) an die aktuelle Adresse (0xE0) des Sensors. Hierbei gilt es die richtige Reihenfolge der vier Schreibvorgänge einzuhalten und keine weiteren Befehle in die Sequenz einzubauen.

Bei der Suche nach der richtigen Vorgehensweise bin ich auf den Blogeintrag von Long Hoang zum selben Thema gestoßen. Er benutzt für die Adressänderung einen Atmega Microcontroller und die Programmiersprache C. Ich habe hier allerdings einen Raspberry Pi und Python!?

Mit dem Befehl

sudo i2cdetect -y 1

kann festgestellt werden, welche Adressen am I2C-Bus 1 (Raspberry Pi Revision 2) belegt sind. Die folgende Ausgabe auf der Konsole zeigt die Adressbelegung.

     0  1  2  3  4  5  6  7  8  9  a  b  c  d  e  f
00:          -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
10: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
20: 20 -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
30: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
40: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
50: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
60: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
70: 70 -- -- -- -- -- -- --

Man sieht sehr gut, dass die Adresse 0x20 (Slice of PI I/O) und die Adresse 0x70 (SRF08-Sensor) belegt ist.

Mit dem folgenden Python-Code kann die Adresse nun geändert werden.

#!/usr/bin/env python3

'''
Created on 18.02.2014

@author: Sebastian Aust
@contact: code@ryanthara.de
@copyright: Copyright (C) 2014  Sebastian Aust

This program set the address of a srf08 ultrasonic sensor.
Copyright (C) 2014  Sebastian Aust

This program is free software: you can redistribute it and/or modify
it under the terms of the GNU General Public License as published by
the Free Software Foundation, either version 3 of the License, or
(at your option) any later version.

This program is distributed in the hope that it will be useful,
but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied warranty of
MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.  See the
GNU General Public License for more details.

You should have received a copy of the GNU General Public License
along with this program.  If not, see <https://www.gnu.org/licenses/>.

Dieses Programm ist Freie Software: Sie koennen es unter den Bedingungen
der GNU General Public License, wie von der Free Software Foundation,
Version 3 der Lizenz oder (nach Ihrer Wahl) jeder neueren
veroeffentlichten Version, weiterverbreiten und/oder modifizieren.

Dieses Programm wird in der Hoffnung, dass es nuetzlich sein wird, aber
OHNE JEDE GEWAEHRLEISTUNG, bereitgestellt; sogar ohne die implizite
Gewaehrleistung der MARKTFĄHIGKEIT oder EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK.
Siehe die GNU General Public License fuer weitere Details.

Sie sollten eine Kopie der GNU General Public License zusammen mit diesem
Programm erhalten haben. Wenn nicht, siehe <https://www.gnu.org/licenses/>.
'''
# Using the quick2wire module for I2C access
import quick2wire.i2c as i2c

# Using the time module for sleeping
import time

# Address of the SRF08 ultrasonic sensor on the I2C bus (default 0X70)
# the new address is changed by a left bitshift (e.g. 0x73 << 1 = 0xE6)
addressOld = 0x70

addressNew = 0xE6

# Register number within the SRF08 that contains the command register
command_register = 0

# create an I2CMaster object which will close the bus automatically at the end
with i2c.I2CMaster() as bus:
    # write the sequence (0xA0, 0xAA, 0xA5, 0xF2 ) separate to the comannd_register 
    bus.transaction(i2c.writing_bytes(addressOld, command_register, 0xA0))
    time.sleep(0.065)

    bus.transaction(i2c.writing_bytes(addressOld, command_register, 0xAA))
    time.sleep(0.065)

    bus.transaction(i2c.writing_bytes(addressOld, command_register, 0xA5))
    time.sleep(0.065)

    bus.transaction(i2c.writing_bytes(addressOld, command_register, addressNew))
    time.sleep(0.065)

    # print the address change
    print("Changed address to: %s" % addressNew)

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November 17, 2013 0

Kleine Gedankenstütze für mich – es ist wieder Zeit für LaTeX!

By in LaTeX

LaTeX für den Mac: https://tug.org/mactex/

 

Editor Texmaker: https://www.xm1math.net/texmaker/index.html

Editor TeXnicle: https://www.bobsoft-mac.de/texnicle/texnicle.html

Editor TexShop: https://pages.uoregon.edu/koch/texshop/index.html

Editor TexStudio: https://texstudio.sourceforge.net

 

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Oktober 13, 2013 0

GNRaiLNavOrtungLive – Finde die Stelle im Streckennetz der DB AG

By in GPS

Bisher war es Kennern vorbehalten, Stellen an Hand der Streckennummer und Bahnkilometrierung im Streckennetz der Deutschen Bahn AG zu finden. Vor allem Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, THW und den Rettungsdiensten stellte dies in den letzten Jahren immer wieder vor große Herausforderungen. Nicht selten mussten Leitstellen und Bahn-Notfallmanager mehrfach telefonieren, bis Einsatzkräfte wussten, wo sich die Einsatzstelle befand. Dies brachte nicht unerhebliche Zeitverluste bei der Anfahrt zur Einsatzstelle mit sich. Letztlich für alle Beteiligten, Verunfallten und Bahnreisenden eine fatale Situation mit zum Teil drastischen Folgen.

Gibt es denn nicht andere Möglichkeiten? Diese und ähnliche Fragen werden sich Einsatzkräfte und Entscheider sicher oftmals gefragt haben. Ja, es gibt sie!

 „Finden sie mit dem Office Webservice jede Stelle im Streckennetz der DB Netz AG mit einem internetfähigem Endgerät (z.B. PC).“

Schreibt die G++ auf ihrer Webseite .

Seit geraumer Zeit gibt es von G++ ein Werkzeug names GNRaiLNavOrtungLive. Mit Hilfe dieser Android App kann man sich den Ort bei bekannter DB-Streckennummer und Bahnkilometer auf der Karte anzeigen lassen und auch gleich die Navigation dahin starten. Selbstverständlich erfolgt die Navigation auf der Straße und nicht auf dem Bahngleis.

Wer kein Android-SmartPhone oder -Tablet hat, für den gibt es die Möglichkeit, den GNRaiLNavOrtungLive Office zu nutzen. Mit Hilfe eines jeden internetfähigen Endgerätes (PC, Laptop, Tablet oder Smartphone) kann das Anwendungsportal aufgerufen werden. Auf der Seite, die unter der URL db.geopp.de zu erreichen ist, sind die verschiedenen Versionen der Programme aufgelistet und der Online-Service verlinkt.

Die Geo++® Gesellschaft für satellitengestützte geodätische und navigatorische Technologien mbH bietet Dienstleistungen im Bereich GNSS an und hat dieses Programm und den dazugehörigen Webservice entwickelt.

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September 29, 2013 0

Time Machine startet nicht mehr – Path Finder als Ursache?!

By in Mac OS X 10.8 - Mountain Lion

Ich benutze sehr gerne zwei-Fenster-Dateimanager wie den Total Commander auf Windows oder auf den Path Finder auf dem Mac. Heute morgen wollte ich aus einem Time Machine Backup eine Datei wieder herstellen, doch die Oberfläche von Time Machine lies sich nicht starten. Mit dem Finder konnte ich die Datei manuell kopieren, aber wohin ist die Oberfläche verschwunden?

Wie in den Einstellungen von Path Finder beschrieben, funktionieren einige Funktionen des Betriebssystems (Time Machine, …) eventuell nicht korrekt, wenn der Finder beendet wird. Ich habe diesen Haken nicht gesetzt und benutze den Finder auch ab und zu, trotzdem wollte meine Time Machine heute nicht starten. Die Oberfläche verweigerte komplett ihren Dienst.

Nach kurzer Recherche im Netz fand ich den folgenden Artikel. Nachdem Path Finder beendet, der Finder „Sofort beendet“ und neu gestartet wurde, ging auch die Time Machine-Oberfläche wieder. Hierzu darf Path Finder nicht gestartet sein.

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August 1, 2013 0

Weniger ist anders – im Zeitalter von PRISM & CO

By in Netzwelt

Spätestens seit dem Bekanntwerden der großen digitalen Abhörskandale sollte jedem klar sein, dass die digitale Privatsphäre nicht existent ist. Wer heute immer noch der Meinung ist, dass Dienstleistungen im Internet kostenlos sind und die jeweiligen Betreiber die persönlichen Daten schützen, hat weder die AGBs gelesen (geklickt ist schnell) noch überlegt, wovon der Anbieter seine Löhne bezahlt. Was technisch machbar ist, kann sich wohl von uns keiner so richtig vorstellen.

Dank den „Whistleblowern“ Snowden, Mannings, … und den Enthüllungen von Wikileaks und aufrichtigen Journalisten kommt ein Denkprozess zustande, der bitter notwendig ist!

Die fadenscheinige Umgehensweise unserer Regierung und den staatlichen Institutionen mit diesem sensiblen Thema (Grüße an Herrn Pofalla zu diesem Thema), zeigt doch, dass auch bei Einhaltung der Gesetzeslage, willkürlich alles getan wird, was keiner mitbekommt. So hören zwar deutsche Behörden direkt keine deutschen Staatsbürger ab (ohne richterliche Genehmigung strafbar in Deutschland), nutzen aber fleißig die von befreundeten Nachrichtendiensten abgehörten und zur Verfügung gestellten Daten. Technisch ein Klacks, juristisch ein geschickter Winkelzug.

Wer sich ein bisschen im Internet umschaut, findet nicht nur heraus wie das ungefähr abläuft, sondern allerlei Denkanstöße zum Umgang mit dem Internet und privaten Daten. Viele Versuche „privat“ oder „anonym“ im Internet unterwegs zu sein bedeuten einen hohen Aufwand oder lassen gewisse Dinge nicht mehr zu, andere funktionieren problemlos.

Wer möchte, schaut einfach bei https://prism-break.org/#de vorbei.

 

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Juni 30, 2013 0

getkirby – ich verliere mich gerade…

By in Netzwelt

Zufällig bin ich beim Lesen der Page auf Kirby gestoßen. Interessant eine CMS ohne Datenbank, ich muss mir das mal auf die Seite legen.

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Juni 22, 2013 0

Ein Blick in die (ferne) Zukunft

By in 3D-Laserscanning

Das folgende Video demonstriert eindrücklich die Verbindung einer autonomen Drohne und eines 3D-Laserscanners. Hierbei wird mit Hilfe des über Spiegel umgelenkten Laserscanners das beflogene Objekt erfasst, mit einem Rechner in der Drohne in Echtzeit prozessiert und für die Navigation benutzt. Beindruckend, wie ich finde.

Schaut selbst einmal rein…

Zufällig hat FARO auf der 3D-User-Conference ein ähnliches Gerät vorgestellt. Hier der Link dazu.

https://www.faro.com/de-de/news-events/news/2013/06/19/überirdisch-unterirdisch-überall-portable-3d-messtechnik-im-einsatz