November 19, 2017 0

Alfred custom web search für Ecosia

By in Software für den Mac

Der Butler Alfred hat bereits dutzende Suchmaschinen (Web Search) hinterlegt und das erleichter jeden Tag die Suche am Mac. Quasi das erwachsene ‚Spotlight‘ fürs Internet.

Wenn eine Suche oder Suchmaschine fehlt, so kann man diese leicht ergänzen. Wie es geht, steht in der Hilfe.

Ecosia_Alfred.png

Hinzufügen einer eigenen Suche zu Alfred

Wenn Ihr die Suche für Ecosia.org haben möchtet, so klickt bitte diesen Link.

Wenn Ihr die Suche für Stackoverflow.com haben möchtet, so klickt bitte diesen Link.

 

 

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November 19, 2017 0

Update auf macOS High Sierra

By in macOS High Sierra 10.13

Mehrfach habe ich mit mir gerungen, ob und wann ich mein Produktivsystem auf macOS High Sierra aktualisieren soll?! Es gab dutzende Gründe dagegen und nur wenige dafür. Was hat man nicht so alles gelesen, was wurde alles spekuliert und vor allem die bange Frage, laufen alle Programme so, wie man es gerade braucht.

Momentan ist viel los und ich arbeite an diversen Ecken und Enden gleichzeitig – eine „Clean-Installation“ kam somit nicht in Frage. Da ich regelmäßg Backups auf einen NAS mache, sollte dies auch kein Problem darstellen. Zur Not gehe ich zurück zum letzten Backup.

Also los. Die Aktualisierung auf macOS 10.13.1 im App-Store über Nacht geladen – willkommen im Hochgeschwindigkeitsnetz „Deutschland“ – dann einen Neustart bestätigt. Bumm – Fehlermeldung: Das System kann auf Grund eins Festplatten-Problems nicht installiert werden. Zweiter Neustart, das System installiert!?

Also den Laptop in den Rucksack und ab zur Arbeit. Dort angekommen hat er noch eine gute Dreiviertelstunde weiter gewerkelt, bis ich den neuen Login-Screen zu Gesicht bekam. Kurz eingelogt, ein paar Apps aktualisiert – bisher läuft alles problemlos.

Fazit: Auf meinem Apple MacBook Pro (Retina, Mitte 2012) werkelt High Sierra zur vollsten Zufriedenheit. Früher sagte man noch, „es schurrt wie ein Kätzchen“. Apropos, wo ist eigentlich Katerle…?

 

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November 19, 2017 0

Fehlende Tastaturkürzel ergänzen

By in macOS Sierra 10.12, Software für den Mac

Ich mag mich täuschen, aber manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass Programm-Entwickler Tastaturkürzel, Denglisch auch „Shortcuts“ genannt, zum Wohle des Mausbenutzers „vergessen“.

Ich nutze sowohl beruflich als auch privat sehr gerne zwei Fenster-Dateimanager. Für die älteren unter Euch, alles unwürdige Abkömmlinge des guten alten Norton Commanders.

Da ich fast täglich mit Dateipfaden zu tun habe, kommt es dutzendfach vor, dass ich Dateipfade in die Zwischenablage kopieren muss. Jedoch gibt es hierfür standardmäßig kein Tastaturkürzel?!

Der Total Commander auf Windows, für mich ein nahezu unersätzliches Werkzeug. Noch produktiver, seit dem ich den Befehl „Pfad in die Zwischenablage kopieren“ mit dem Tastaturkürzel „CTRL+SHIFT+P“ belegt habe.

Die App Path Finder für Mac hat ebenfalls kein Tastaturkürzel für den Befehl „Pfad kopieren“.

Seit kurzem werkelt Forklift bei mir. Auch hier gibt es kein Tastaturkürzel für den Befehl „Pfad in die Zwischenablage kopieren“.

Doch wie bekomme ich jetzt das Tastekürzel „alt+cmd+P“ auf dem Mac registriert?

Tastaturkürzel.png

Globale oder App-spezifische Tastaturkürzel registrieren

Die Beschreibung findet man ganz einfach, über die Mac-Hilfe – „Erstellen von Kurzbefehlen für Apps“ oder die Online-Hilfe.

  1. Wähle „Apple“ > „Systemeinstellungen“. Klicke auf „Tastatur“ und danach auf „Kurzbefehle“.
  2. Wähle links „App-Tastaturkurzbefehle“, klicke auf „Hinzufügen“ und auf das Einblendmenü „Programm“. Wähle dann eine bestimmte App oder „Alle Programme“.

    Wenn du zum Beispiel einen Kurzbefehl für einen TextEdit-Befehl erstellen möchtest, wähle „TextEdit“. Wird die App nicht in der Liste angezeigt, wähle „Andere“ und navigiere zu der App im Dialogfenster „Öffnen“. In einigen Apps ist das Einstellen von Tastenkombinationen u. U. nicht möglich.

    Wenn du eine Tastenkombination für einen Menübefehl festlegen willst, der in mehreren Apps vorkommt, wähle „Alle Programme“.

  3. Gib im Feld „Menütitel“ den Menübefehl, für den du einen Kurzbefehl erstellen willst, exakt so ein, wie er in der App erscheint. Hierzu gehören auch das >-Zeichen (gib -> ein), Ellipsen (gib nacheinander drei Punkte ohne Leerzeichen ein oder drücke die Tasten „Wahl-.“) oder andere Satzzeichen.

    Zum Festlegen eines Kurzbefehls für den Standardbefehl für Ligaturen in TextEdit gib zum Beispiel ein: Format->Schrift->Ligaturen->Normal. Zum Festlegen eines Kurzbefehls für den Befehl „Als PDF exportieren“ würdest du „Ablage->Als PDF exportieren…“ in das Feld eingeben.

  4. Klicke auf das Feld „Tastaturkurzbefehl“. Drücke die Tastenkombination, die du als Kurzbefehl verwenden möchtest. Klicke dann auf „Hinzufügen“.

    Drücke beispielsweise die Tasten „ctrl“, „Wahl“ und „Z“ gleichzeitig. Du kannst eine Taste nur einmal in einer Tastenkombination verwenden.

 

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Oktober 22, 2017 0

Der Butler und die Übersetzung

By in Netzwelt, Software für den Mac

Wie man an meinen Beiträgen leicht sehen kann, bin ich begeisterter Nutzer des Butlers Alfred auf dem Mac. Auch auf dem Büro-PC werkelt ein Schnellstartet – momentan Wox. Ich habe nicht nur das Gefühl, dass ich produktiver bin, ich merke es auch.

Beim Lesen oder Programmieren nutze ich fürs Nachschlagen „vergessener“ Vokabeln gerne die Webseite von Leo. Passenderweise gibt gab es den dazu passenden Workflow von pistorm für den Butler.

schönerTag1.png

Dear Leo Dictionary Workflow users,

Today (2017-03-17 09:52) I received a polite e-mail from the company that runs Leo Dictionary asking me to remove all occurrences of this workflow as it does violate their terms of usage. They need the money generated from ads to run their free business and by providing this tool you won’t generate any clicks and hits.

They still allowed the private usage of the tool (so if you have it, keep it), but I may not publicly provide the tool any further.

Sincerely,

psistorm

In der Suchmaschine des Vertrauens fand sich dann auch recht schnell die Lösung. Ein „s“ in Zeile 19 – und auch weiterhin funktioniert der Workflow.

Das Internet wäre aber nicht das Internet, wenn in der Unschärfe der Resultate nicht auch etwas zu finden ist, das betrachtenswert erscheint. Und das werkelt mit isländischer Rechenpower!

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DeepL.

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September 29, 2017 0

Safari – Desktop-Site anfordern

By in Apple & Mac

Zugegeben, wir leben in einer Epoche der Digitalisierung. Viele Webseiten unterstützen das so genannte „Responsive Webdesign“ und funktionieren somit nicht nur auf dem Desktop-Rechner oder Laptop, sondern vor allem auch auf mobilen Endgeräten sehr gut.

Manchmal möchte man aber genau diese für mobile Endgeräte optimierte Webseite nicht nutzen, sondern auf die Desktop-Version zugreifen. Mit dem Webbrowser Safari auf Apple iPhones und iPads funktioniert das einfach. Wenn man weiß wie!

Ihr drückt länger auf die „Reload“-Schaltfläche (Kreis mit Pfeil in der Adressleiste), es öffnet sich nach zwei Sekunden wie von Zauberhand am unteren Bildschirmrand das Menü und bietet die Option „Desktop-Site anfordern…“ an.

IMG_4521.PNG

Am besten einfach mal mit diesem Blog ausprobieren.

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September 28, 2017 0

Rufumleitung auf Windows Phone

By in Allgemeines

Manchmal reicht ein gesunder Menschenverstand und ein akademischer Abschluss nicht, um ein Smartphone mit Windows Phone drauf zu bedienen. In meinem Fall handelt es sich um ein Nokia Lumia Dual SIM 640 Smartphone, auf dem ein aktuelles Windows 10 installiert ist.

Vielleicht habe ich es nicht verstanden, aber wer vor dem Urlaub noch mal schnell die Rufumleitung aktivieren möchte, hat vermutlich über die Suchmaschine des Vertrauens diesen Blog gefunden. Einfach ist anders.

Willkommen im Boot!

Ohne Umschweife geht es wie folgt:

Einstellungen -> Extras -> Netzwerkdienste

Und nicht wie zu erwarten unter:

Einstellungen -> Netzwerk und WLAN -> Mobilfunk und SIM

Sollte das so auf die Schnelle nicht gehen, dann muss noch an der Verbindungsgeschwindigkeit des Mobilfunknetzes geschraubt werden. Also Umstellen auf 3G. Warum auch immer?!

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September 3, 2017 0

Alfred, Launchy, Wox – der persönliche Butler

By in Software für den Mac

Spätestens mit der Einführung von Spotlight auf dem Mac im Jahr 2004 und der damit verbundenen Möglichkeit Programme – neudeutsch auch „Apps“ genannt – zu starten, freuen sich tastatur-affine Mac-Benutzer über die erweiterte Funktionalität der schnellen Desktop-Suche auf dem Apple-Rechner. Spotlight wurde im Laufe der Zeit etwas verbessert, aber an die Möglichkeiten des universellen Desktop-Butlers Alfred kommt es bei Weitem nicht heran.

Klar, wer nur ein Programm starten möchte, für den ist Spotlight erste Wahl. Wer aber mehr machen möchte, bspw. eine neue E-Mail schreiben, oder iTunes steuern, kommt mit Spotlight sofort an die Grenze. Hier kommt Alfred zum Zug.

Nach der Installation präsentiert sich Alfred unauffällig in der Menüleiste und wartet, wie es sich für einen Butler gehört dezent im Hintergrund auf seinen Einsatz. Einmal mittels dem zugewiesenen Tastatur-Kürzel (bei mir alt+Leertaste) aktiviert, kann man sofort drauf los tippen. Und das hat es in sich!

Alfred startet ein Programm

Wer nur ein Programm starten möchte, aktiviert Alfred mit dem zugewiesenen Tastaturkürzel und tippt die ersten Buchstaben des Programmnamens ein. Nach kurzer Zeit präsentiert der Butler dann ein Fenster, in dem die entsprechenden Vorschläge angezeigt werden.

Programm mit Alfred starten

Alfred nach Eingabe der ersten zwei Buchstaben

Die aktuelle Auswahl kann mit der Enter-Taste bestätigt werden. Alternativ können die Pfeil-Tasten benutzt werden, bzw. mit der Tastenkombination ⌘+Zahl gestartet werden. So startet der Befehl ⌘+8 das Programm RouteConverterMac.

iTunes mit Alfred bedienen

Wer gerne Musik hört wird sich freuen, dass Alfred eine „Fernsteuerung“ für iTunes ist. Das Zauberwort heißt hier „iTunes Mini Player“ und bietet eine umfangreiche Steuerung für iTunes.

iTunes Mini Player

iTunes Mini Player starten

Der iTunes Mini Player präsentiert sich dann übersichtlich und lässt hinsichtlich der Bedienbarkeit mit der Tastatur keine Wünsche offen. Das Auswählen von Alben, Liedern oder Playlists funktioniert schnell und einfach.

iTunes Mini Player

Die Oberfläche des iTunes Mini Player

Jetzt nur noch das gewünschte Lied auswählen und es wird gespielt.

Erstellen einer E-Mail

Natürlich lassen sich mit Alfred auch „normale Sachen“ erledigen, wie bspw. das Schreiben einer E-Mail. Hierzu gibt man die ersten Buchstaben des Wortes email ein, dann Enter und anschließend die Eingabe der E-Mail-Adresse an welche man die E-Mail schicken möchte.

Erstellen einer E-Mail

Erstellen einer E-Mail mit Alfred

Nach bestätigen mit der Enter-Taste öffnet sich das E-Mail-Fenster und die E-Mail kann verfasst werden.

Was kann Alfred denn noch?

Alfred kann noch viel mehr. So viel, dass man es sich fast nicht merken kann. Darüber hinaus lässt sich Alfred auch mittels Powerpack und Plugins „aufrüsten“. Mehr dazu später in einem weiteren Blogposts.

Alternative für Windows – Bordmittel

Auf dem geschäftlich genutzten Bürorechner mit Windows 7 ist das mit dem Programm-Starter mit Bordmitteln auch möglich. Hier genügt ein Druck auf die Windows-Taste, es öffnet sich das Start-Menü und man kann einfach drauf los tippen. Programme lassen sich so bequem starten, mehr aber auch nicht.

Alternative für Windows – Launchy

Wer es etwas bequemer möchte, greift auf Launchy zurück. Dieser Schnellstarter für Windows lässt sich über eine frei definierbare Tastenkombination starten und bietet über Plugins die ein oder andere zusätzliche Funktionalität. Am häufigsten wird vermutlich der integrierte Taschenrechner genutzt. Das OpenSource-Programm wird allerdings seit Längerem nicht mehr weiterentwickelt, die letzte stabile Version 2.5 stammt aus dem Jahr 2010, die aktuelle Beta 2.6 ist aus dem Jahr 2014.

Alternative für Windows – Wox

Auf Wox bin ich im Rahmen der Recherche für diesen Artikel gestoßen und werde der Software in den nächsten Tagen eine Chance geben. Auch dies ist eine OpenSource-Software, die an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Neben Themes und Plugins kann Wox verschiedene Suchmaschinen nutzen. Am interessantesten wird vermutlich das Plugin „ChuckNorrisFact“ sein!?

Alternative für Windows – ?

Gerne könnt Ihr einen Kommentar hinterlassen, wenn Ihr eine Alternative für Windows kennt oder einen Tipp zu Alfred loswerden möchtet.

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Dezember 11, 2016 0

Galileo Openbook Cleaner – Rheinwerk sauber aufbereitet

By in Java, Netzwelt

Der Rheinwerk-Verlag bietet eine Vielzahl an interessanten Büchern an.  Unter dem Stichwort <openbooks> können IT-Fachbücher des Rheinwerk Verlags online gelesen werden. Gerade Programmieranfängern gibt dies einen guten Einstieg in vielfältige Themen. Die Bücher enthalten nicht immer die neuste Version einer Programmiersprache oder die aktuellste Version eines Programms, was aber bspw. zum Erlernen der Programmiersprache Java, oder dem Nachschlagen einzelner Programmierparadigmen gar nicht notwendig ist.

Sofern man online ist, kann man die Bücher problemlos mit dem Webbrowser der Wahl lesen und zu den wichtigsten Themen auch Lesezeichen setzen. Einige der Bücher kann man auch als Zip-Archiv auf den Computer herunterladen und so bspw. unterwegs auf dem Notebook verwenden. Dies funktioniert so lange gut, bis man die Entscheidung trifft, Bücher zu verwalten und vor allem auch auf einem eBook-Reader lesen zu wollen.

Die Verwaltung der Bücher, in meinem Fall mit dem OpenSource-Programm calibre, klappt sehr gut. Neben einer guten Übersichtlichkeit bietet das Programm vor allem die Möglichkeit, Bücher in eReader-kompatible Formate, wie ePUB, zu konvertieren und auf den eBook-Reader zu übertragen. Somit kann ich auch unterwegs etwas nachlesen, ohne jedesmal den Laptop dabei haben zu müssen.

Die <openbooks>-Bücher des Rheinwerk-Verlages sind allerdings auf die Darstellung im Browser optimiert und enthalten verständlicherweise etliche zusätzliche Links, die auf dem eBook-Reader nicht notwendig oder schlichtweg nicht darstellbar sind.

Dank des Galileo-Openbook-Cleaners kann man diesen gordischen Knoten ganz einfach durchschlagen. Das von Alexander Kriegisch entwickelte Java-Programm ist quasi selbsterklärend und arbeitet perfekt. Es lädt die verfügbaren <openbooks>-Bücher auf die Festplatte, entfernt alle nicht benötigten Links, Formatierungen und sonstige HTML-Elemente und konvertiert das Buch anschließend ins ePUB- oder PDF-Format.

Die ganze Operation findet auf der Kommandozeile statt, ist aber dank der Anleitung selbsterklärend.

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November 28, 2016 4

Java, 4K-Auflösung und das Retina-Problem

By in Java

Vor längerer Zeit habe ich über die Darstellungsprobleme von Java-Applikationen auf Retina-Displays von Apple in diesem Blogeintrag berichtet. Gut Ding will ja bekanntlich Weile haben und so hat dieses Problem nun auch seit längerem die Windows- (und vermutlich auch die Linux-) Welt erreicht.

Hochauflösende Displays auf aktuellen Windows-Rechnern wie bspw. am MS Surface Pro, oder auf externen 4K-Monitoren sind quasi nichts anderes als Retina-Displays auf Apple-Rechnern. Wenn nun also das Problem auf macOS oder den älteren Versionen von OS X in einer Konfigurationsdatei abgestellt werden kann, dann muss dies auf einem Windows-System ähnlich funktionieren.

Solange der folgende Fehler in den aktuellen Versionen des Open JDK nicht geschlossen ist, kann man sich mit einem kleinen Trick helfen:

  • Zunächst lädt man sich ein Programm zur Manipulation von EXE-Manifesten herunter. Bspw. Resource Hacker oder Resource Tuner
  • Jetzt wechselt man in das Verzeichnis der Java-Installation und sucht im bin-Verzeichnis die java.exe and javaw.exe und öffnet diese mit dem eben geladenen Programm
  • Im Baumeintrag wählt man den Eintrag „Manifest“ aus und ändert den Schlüssel „dpiAware“ von
    <dpiAware>false</dpiAware>

    auf

    <dpiAware>true</dpiAware>
  • Anschließend muss die Exe-Datei neu kompiliert und gespeichert werden
  • Zum krönenden Abschluss wird Windows neu gestartet!

Jetzt laufen Java-Anwendungen bis zum nächsten JDK-/JRE-Update auch mit hoher Auflösung. Sollte der Fehler im Open JDK dann irgendwann mal geschlossen werden, ist dieser Blogeintrag hinfällig.

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Oktober 27, 2016 0

Wenn plötzlich das TimeMachine-Backup auf dem NAS hakt

By in macOS Sierra 10.12

Seit geraumer Zeit dem Update auf macOS Sierra „hakt“ das TimeMachine-Backup via WLAN/LAN auf unserem NAS. Es handelt sich hierbei um eine Synology DiskStation DS212j, die seit jeher tadellos ihren Dienst verrichtet und fleissig Backups speichert. Ab und zu kam es vor, dass größere Backups länger dauerten, was aber dem Umstand geschuldet ist, dass wir nicht das schnellste WLAN zu Hause haben.

Seit dem Update auf macOS Sierra ging plötzlich mein Backup nicht mehr. Zunächst fiel es mir nicht auf, da ein größeres Backup nach einem System-Upgrade meist länger dauert. So habe ich den Ruhezustand des NAS deaktiviert und das Backup über Nacht laufen lassen. Doch auch hier kein Erfolg, die TimeMachine war dabei das Backup vorzubereiten, mehr aber auch nicht.

Diverse Tips aus dem Netz, man möge das NAS neu starten, den Rechner im abgesicherten Modus starten und anschliessend in den tiefen der Konfiguration herumspielen, die Konsole bemühen, Apple unterstütze kein AFP mehr, usw. wollte ich nicht alle ausprobieren. Manches erschien mir unlogisch, anderes konnte definitiv nicht die Ursache für das Ausbleiben der Backups sein.

Meine Recherchen brachten mich also erst einmal nicht weiter und so musste die Ursache vielleicht doch auf dem Rechner zu finden sein. Zunächst hatte ich Sophos Antivirus unter Verdacht. Für das große Backup nach dem System-Upgrade auf macOS Sierra, hatte ich ihn zusätzlich abgestellt und plötzlich lief das Backup ohne Probleme. Dieser Verdacht konnte bisher nicht ausgeräumt werden, das nächste Backup steht an und „hängt“.

Ein Blick in die Einstellungen des NAS, der selbstverständlich eine aktuelle Firmware aufgespielt hat, veranlasste mich die Option „Standard-UNIX-Berechtigungen anwenden“ zu aktivieren. Das Backup läuft auch mit dieser Einstellung problemlos, allerdings immer noch nicht bei aktivierter Anti-Viren-Software.

 

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