Dezember 28, 2015 2

Nach Weihnachten ist mit SSL-Verschlüsselung!

By in Allgemeines

Die erholsamen Weihnachtsfeiertage gehen dem Ende entgegen und der Alltag kehrt langsam wieder ein. Zwischen den Jahren bleibt noch ein wenig Zeit für die Dinge, die man immer mal erledigen wollte, die aber nicht immer dringlich waren. Kurzum, es gibt einiges zu tun und jetzt wird angepackt.

Im Laufe des Jahres habe ich das Thema SSL-Verschlüsselung mehr oder minder verfolgt und auch die ein oder andere Dokumentation zum Thema “Sicherheit im Internet” mit großem Interesse verfolgt. Seit dem mein Hoster kostenlose SSL-Zertifikate von Let’s Encrypt anbietet, steht die Umstellung auf SSL-Verschlüsselung für meine Webseiten ganz oben auf der ToDo-Liste.

Im Fall meiner Webseiten und Blogs dauerte die Umstellung auf SSL-Verschlüsselung dank der sehr benutzerfreundlichen “ein-Klick-Lösung” von cyon.ch kaum länger, als ich zum Schreiben dieses Blog-Artikels brauche. Jetzt fehlen noch drei Schritte bis alles richtig funktioniert.

Im ersten Schritt habe ich die SSL-Verschlüsselung im Benutzer-Bereich “my.cyon” für die jeweiligen Webseiten und Blogs aktiviert. Dies sollte bei anderen Webhostern ähnlich komfortabel sein.

Im zweiten Schritt habe ich die Weiterleitung von HTTP auf HTTPS für meine URLs in den .htaccess-Dateien der jeweiligen Webseiten eingetragen. Hierzu habe ich mich bei verschiedenen Quellen “schlau” gemacht und mich nachher für diese Lösung entschieden.

Im finalen dritten Schritt müssen jetzt noch kleinere Anpassungen in den verwendeten Blog- und Content-Management-Systemem gemacht werden. Ich verwende unter anderem hierzu die Anleitungen zu WordPress und Kirby für meine Webseiten.

Jetzt nutze ich die Zeit zum Schreiben der letzten Zeilen, während nebenbei noch offene Updates für WordPress einspielt werden.

 

 

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Oktober 3, 2015 0

OS X El Capitan, IntelliJIDEA 14 und Git

By in Mac OS X 10.11 - El Capitan

Seit ein paar Tagen werkelt OS X 10.11 El Capitan auf meinem Rechner. Das Update von OS X 10.10 Yosemite verlief reibungslos. Bisher konnte ich im normalen Betrieb kein Programm finden, welches Probleme bereitet.

Heute Morgen war es dann soweit. IntelliJIDEA 14.1 startet zwar problemlos, präsentiert aber auch folgende Fehlermeldung:

Can't start Git: /usr/bin/git
Fehlermeldung in IntelliJIDEA 14.1

Fehlermeldung “Can’t start Git: usr/bin/git” in IntelliJIDEA 14.1

Eine kurze Suche brachte den richtigen Hinweis. Mit El Capitan hat Apple auch eine neue Version von Xcode veröffentlicht. Die Installation von Xcode muss abgeschlossen sein, bzw. man muss den Lizenzbedingungen von Apple zustimmen, dann funktioniert auch git wieder problemlos.

Lizenzvereinbarung von Xcode

Lizenzvereinbarung von Xcode

Fortschrittsbalken der Installation

Fortschrittsbalken der Installation

Nach der Installation läuft sowohl Xcode, als auch IntelliJIDEA 14.1 und git wie gewünscht.

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Mai 25, 2015 0

Vektorgrafiken in Pixelbilder umwandeln – SVG nach PNG in OS X

By in Mac OS X 10.10 - Yosemite

Ich stand vor dem “Problem”, einen ganzen Ordner mit Vektorgrafiken im SVG-Format in Pixelbilder im PNG-Format umwandeln zu müssen.

Dies geht mit Bordmitteln von OS X auf der Konsole recht einfach.

qlmanage -t -s 1024 -o . *.svg

Hierbei werden von allen SVG-Dateien im Verzeichnis Pixelbilder im PNG-Format mit einer Größe von 1024 Pixel erzeugt.

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März 14, 2015 0

Mac OS X plist-Dateien und das Caching derselben

By in Mac OS X 10.10 - Yosemite, Mac OS X 10.9 - Mavericks

Seit OS X Mavericks speichert Apple Konfigurations-Dateien im plist-Format aus Gründen besserer Performance im Cache. Das Betriebssystem verwaltet diesen Cache und aktualisiert manuelle Änderungen an einer Konfigurationsdatei an einem für ihn günstigen Zeitpunkt. Klingt auf den ersten Blick toll, bringt aber eklatante Nachteile mit sich, wenn man beispielsweise Konfigurationseinstellungen in der plinst-Datei ändert und sich anschließend wundert, wieso diese nicht übernommen werden?!

Die Antwort ist einfach: der Inhalt aus dem Cache wird beim nächsten Programmstart genommen und somit die geänderten Einstellungen verworfen bzw. schlimmer noch, überschrieben.

Abhilfe schafft hier der folgende Befehl, der im Terminal eingegeben werden muss.

defaults read [bundle identifier]

# z.B. für RyCON
defaults read de.ryanthara.ja.rycon.plist

# Angabe des vollen Pfades ist ebenfalls möglich
defaults read /Users/username/Library/Preferences/de.ryanthara.ja.rycon.plist

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Dezember 11, 2014 0

OpenSource Dronecode Projekt gestartet

By in Netzwelt

Unter dem Dach der Linux Foundation, einer non-profit Organisation mit dem Ziel die Entwicklung und Verbreitung von Linux zu fördern, wurde das Dronencode-Projekt gestartet. Wie dieser Ankündigung zu entnehmen ist, dient das Projekt dazu, quell-offene Software für Dronen zu entwickeln.

Die strategische Partnerschaft führender Technologie-Unternehmen und der Zusammenschluss mehrere Entwicklungsplattformen wird dem Dronencode-Projekt einen großen Anschub geben.

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November 9, 2014 2

Retina-Display-Auflösung aktivieren

By in Mac OS X 10.10 - Yosemite

Es gibt viele Programme, die entweder vollständig in Java geschrieben sind oder die Java-Komponenten, für grafische Benutzeroberflächen (GUI) nutzen. Die Verwendung von Java hat den Vorteil, dass mit wenig Aufwand eine größtmögliche Plattformunabhängigkeit erreicht werden kann.

Leider haben nicht alle Entwickler die Zeit und die Kenntnis über alle Spezialitäten der jeweiligen Plattform zu recherchieren. Als Mac-Nutzer trifft man daher sehr oft Programme, welche die typischen Windows-Tastaturkürzel (Strg+C fürs Kopieren, etc…) nutzen. Korrekt wäre hier die Verwendung der Mac-Tastenkombination ⌘+C (früher auch Apfel-Taste genannt).

Der Programmieraufwand auf der Java-Plattform hält sich hierbei in Grenzen, viele Programmierer scheuen aber den Aufwand, da die Mehrheit der Nutzer wahrscheinlich Windows-Systeme im Einsatz hat. In den meisten Fällen trifft das wohl auch auf die Entwickler zu. Auch bei den Display-Größen wird es immer schwieriger alle gängigen Auflösungen und Monitorgrößen zu berücksichtigen.

Als Apple die MacBook Pro mit dem hochauflösenden Retina Display ausgestattet hat, zogen die Entwickler der Java-Plattform recht schnell nach und boten Funktionen an, welche diese hohe Auflösung unterstützen. Ein guter Artikel hierzu findet man hier.

Ich habe in letzter Zeit öfter Programme benutzt, die keine Unterstützung für das Retina Display bieten. , deren Code keine Unterstützung für das Retina Display enthält.

LibreOffice.org

In der alternative zu OpenOffice.org ist ebenfalls seit Version 4.2 die Retina Display-Unterstützung “verloren” gegangen. Der Fehler ist bereits seit längerem im System gemeldet, aber irgendwie findet er keinen Entwickler in der LibreOffice.org-Gemeinde, der ihn schließt.

Abhilfe schafft der hier beschriebene “Hack”.

Mit dem Finder in das Programmverzeichnis wechseln (⌘+A) -> LibreOffice.org -> CTRL+Klick -> Paketinhalt zeigen -> Contents -> Info.plist öffnen und die folgenden Zeilen vor </dict> einfügen.

<key>NSHighResolutionCapable</key>
<true/>

Dann die Datei speichern und einmal die LibreOffice.app umbenennen, starten, schließen, wieder umbenennen und dann freuen!

RouteConverter

Der gleiche “Trick” hilft auch bei dem Programm RouteConverter.

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September 27, 2014 0

Project Tango – Wie ein Mobiltelefon hilft die Welt in 3D zu modellieren

By in 3D-Laserscanning

Als Vermessungsingenieur hat man beruflich mit Geometrie, Koordinaten und zwei bis drei Dimensionen zu tun. Aus heutiger Sicht kann man sagen, dass die berufliche Alltagswelt den Weg in die dritte Dimension immer öfter sucht oder bereits beschritten hat. Als unverzichtbare Werkzeuge haben sich hier Tachymeter, Lasertracker, Koordinatenmessmaschinen, 3D-Laserscaner und bildgebende Systeme (Drohnen, Kamera, etc.) herausgestellt.

Google betreibt schon länger das immer populärer werdende Experiment “Ingress“, was damit wirklich bezweckt werden soll, weiss wohl nur Google. Betrachtet man die Art und Weise wie das Spiel gespielt wird, so lassen sich neben diversen Formen der Begeisterung, Fitness-Tests vor allem das Sozialverhalten von Menschen studieren. Nebenbei werden mit der Kamera des Mobiltelefone Orte fotografiert. Aus diesen Bildern werden dann in anderen  Google-Anwendungen fehlende Orte ergänzt, verifiziert oder anderweitig genutzt. Das klassische Nutzerprofil hat hierbei schon lange ausgedient.

Seit längerem kann man beobachten, wie die klassische Photogrammetrie eine Renaissance erlebt. Waren da zunächst automatisierte Abläufe für den kleinen Geldbeutel zu haben, schoben sich die großen IT-Konzerne – vor allem Microsoft – an, Sensoren wie die Kinect zu entwickeln und für einen Massenmarkt zugänglich zu machen. Einen deutlichen Anschub hat das ganze Thema durch die kleinen Drohnen bekommen. Die Kombination aus Kamera, kleinem Fluggerät und leistungsfähiger Software ermöglicht nicht nur tolle Filme aus neuen Perspektiven, sondern auch die Berechnung von großflächigen 3D-Modellen mit guter Genauigkeit.

Doch es ist nicht jedermann bereit mit einer Drohne durch Museen zu fliegen oder zu fahren, sein Haus von innen zu fotografieren und in ein 3D-Modell zu stecken. Wie allseits bekannt hat Google ja andere Ansprüche und hat von daher das Projekt “Tango” gestartet. Momentan wird das Projekt vielleicht “belächelt”, aber das Potential hinter diesem Projekt ist gigantisch. In Kombination mit anderen Diensten wage ich zu behaupten, dass die Bemühungen von Google ein vollständiges 3D-Abbild der Erde zu erstellen mit Tango-fähigen Endgeräten weiter und schneller als je zuvor voran getrieben werden könnte.

 

 

 

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Juli 20, 2014 0

Atomkraft? Nein, Danke!

By in Netzwelt

Dieser Artikel wird weder eine famose Lobhudelei auf die Atomkraft, noch ein Bashing dagegen. Der Artikel soll auch keinen “shitstorm” auslösen oder gar Leute auf die Straße zwingen. Nein, diesen Einfluss hat mein kleines Blog nicht und es ist auch nicht meine Absicht. Jeder soll sich selbst Gedanken machen und handeln!

Es gibt zig Seiten die sich mit den Pro- und Kontraargumenten der Atomkraft beschäftigen. Jede Lobby hat ihre eigenen Fürsprecher und Argumente. Und es gilt natürlich das eiserne Gesetz: “Ende zahlt der Steuerzahler die Zeche”. Egal was dort in Zukunft kommen mag. Die Bad-Bank für Atomkraftwerke ist ja bereits vom Tisch. Die Hintertür wird in diesem Moment wahrscheinlich vorbereitet und hat sich schon einen Spalt weit geöffnet. Achtung, Verschwörungstheorie!

Jetzt aber genug um das heiße Atom herumgeredet, es geht hier schliesslich um Fakten. Eine gute Grundlage für Argumente bietet die Webseite 100 gute Gründe, deren App Wrack ab! findet sich im App-Store von Apple. Sicher gibt es die auch für andere Mobiltelefone und Tablet-Computer mit Android-Betriebssystem und anderen OS.

Bildschirmaufnahme der App

Bildschirmaufnahme der App

Wer wissen will, wo die Vorsitzenden der Stromkonzerne und Chefs der Atomkraftwerke wohnen, kann sich mal die Karte in der App AKW-Finder anschauen und einfach die Umkreise um die bestehenden Atomkraftwerke aufzeichnen. Irgendwo am weitesten weg, wahrscheinlich! 😀

Bildschirmaufnahme des AKW-Finder

Bildschirmaufnahme des AKW-Finder

Bildschirmaufnahme der Kartenansicht

Bildschirmaufnahme der Kartenansicht

 

Es gibt natürlich auch zig andere Webseiten wie “Atomkraft nein Danke” und “ausgestrahlt.de“, sowie vielen weiteren Seiten. Linkvorschläge sind in den Kommentaren gerne willkommen. Wie Ihr seht, liegt Basel ganz gut, bis auf die Tatsache, dass das verstrahlte Wasser nach einem Unfall mitten durch die Stadt fließt. 😉

 

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April 18, 2014 0

Heartbleed – irgendwie interessiert es keine Sau!?

By in Netzwelt

Die Diskussion über Persönlichkeitsrächte, Datensicherheit, Bespitzelung durch die Geheimdienste, Whistleblower und sichere Kommunikation hat in den letzten Monaten unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Paranoide Nerds und Geeks haben ihre Anstrengungen zum Schutz der eigenen Daten und Privatsphäre weiter erhöht. Die Mehrheit der Nutzer hat sich informiert, hält aber weitergehende Massnahmen und sinnvolle Schritte für unbequem und sowieso wenig brauchbar. Privatsphäre scheint im Internet ein Gut zu sein, dass auf Vertrauen und Gutgläubigkeit basiert – man selbst ist ja hinter einem! Passwort und dem eigenen Unwissen gut “geschützt”.

Heartbleed-Logo auf Wikipedia

Heartbleed-Logo auf Wikipedia

Seit dem Bekanntwerden der Heartbleed-Lücke dämmert es dann doch einigen Internetnutzern, dass man der ganzen Thematik vielleicht doch Aufmerksamkeit schenken sollte. Denn was technisch damit möglich ist, war bisher nur wenigen Vertrauten in den Geheimdiensten bekannt.

Wer es im BundesBildungsblatt oder dem digitalen Wandspiegel noch nicht online gelesen hat, bereits in Panik verfallen ist und sich den digitalen Strick genommen hat, dem sei hiermit wärmstens ans Herz gelegt sein digitales Verhalten und den Umgang mit Passwörtern zu überdenken.

Nicht jede Sau die durchs digitale Dorf getrieben wird muss gleich geschlachtet werden. Genauso bekommt man nicht jeden Schnupfen. Aber, und hier gilt ein grosses ABER!

Grundsätzlich aber gilt:

  • Keine schwachen Passwörter verwenden
  • Passwörter nicht für mehrere Dienste und Webseiten verwenden
  • Passwörter regelmässig ändern
  • keine Passwörter speichern, auch wenn es bequem ist
  • Browserverlauf, Cookies und gespeicherte Webseiten leeren

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März 9, 2014 2

Adresse des SRF08-Ultraschallsensor ändern

By in python

Nach Auslieferung ist jeder SRF08-Ultraschallsensor auf die I2c-Adresse 0x70 voreingestellt. Möchte man mehr als einen SRF08-Sensor gleichzeitig einsetzten, muss die Adresse des Ultraschallsensors ändern. In der technischen Dokumentation ist dies exakt beschrieben.

Um die Adresse zu ändern, darf man nur einen SRF08-Sensor am Bus anschließen. Nun schickt man die folgende Dreiersequenz (0xA0, 0xAA, 0xA5) gefolgt von der neuen Adresse (bspw. 0xF2) an die aktuelle Adresse (0xE0) des Sensors. Hierbei gilt es die richtige Reihenfolge der vier Schreibvorgänge einzuhalten und keine weiteren Befehle in die Sequenz einzubauen.

Bei der Suche nach der richtigen Vorgehensweise bin ich auf den Blogeintrag von Long Hoang zum selben Thema gestoßen. Er benutzt für die Adressänderung einen Atmega Microcontroller und die Programmiersprache C. Ich habe hier allerdings einen Raspberry Pi und Python!?

Mit dem Befehl

sudo i2cdetect -y 1

kann festgestellt werden, welche Adressen am I2C-Bus 1 (Raspberry Pi Revision 2) belegt sind. Die folgende Ausgabe auf der Konsole zeigt die Adressbelegung.

     0  1  2  3  4  5  6  7  8  9  a  b  c  d  e  f
00:          -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
10: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
20: 20 -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
30: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
40: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
50: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
60: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- 
70: 70 -- -- -- -- -- -- --

Man sieht sehr gut, dass die Adresse 0x20 (Slice of PI I/O) und die Adresse 0x70 (SRF08-Sensor) belegt ist.

Mit dem folgenden Python-Code kann die Adresse nun geändert werden.

#!/usr/bin/env python3

'''
Created on 18.02.2014

@author: Sebastian Aust
@contact: code@ryanthara.de
@copyright: Copyright (C) 2014  Sebastian Aust

This program set the address of a srf08 ultrasonic sensor.
Copyright (C) 2014  Sebastian Aust

This program is free software: you can redistribute it and/or modify
it under the terms of the GNU General Public License as published by
the Free Software Foundation, either version 3 of the License, or
(at your option) any later version.

This program is distributed in the hope that it will be useful,
but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied warranty of
MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.  See the
GNU General Public License for more details.

You should have received a copy of the GNU General Public License
along with this program.  If not, see <https://www.gnu.org/licenses/>.

Dieses Programm ist Freie Software: Sie koennen es unter den Bedingungen
der GNU General Public License, wie von der Free Software Foundation,
Version 3 der Lizenz oder (nach Ihrer Wahl) jeder neueren
veroeffentlichten Version, weiterverbreiten und/oder modifizieren.

Dieses Programm wird in der Hoffnung, dass es nuetzlich sein wird, aber
OHNE JEDE GEWAEHRLEISTUNG, bereitgestellt; sogar ohne die implizite
Gewaehrleistung der MARKTFĄHIGKEIT oder EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK.
Siehe die GNU General Public License fuer weitere Details.

Sie sollten eine Kopie der GNU General Public License zusammen mit diesem
Programm erhalten haben. Wenn nicht, siehe <https://www.gnu.org/licenses/>.
'''
# Using the quick2wire module for I2C access
import quick2wire.i2c as i2c

# Using the time module for sleeping
import time

# Address of the SRF08 ultrasonic sensor on the I2C bus (default 0X70)
# the new address is changed by a left bitshift (e.g. 0x73 << 1 = 0xE6)
addressOld = 0x70

addressNew = 0xE6

# Register number within the SRF08 that contains the command register
command_register = 0

# create an I2CMaster object which will close the bus automatically at the end
with i2c.I2CMaster() as bus:
    # write the sequence (0xA0, 0xAA, 0xA5, 0xF2 ) separate to the comannd_register 
    bus.transaction(i2c.writing_bytes(addressOld, command_register, 0xA0))
    time.sleep(0.065)

    bus.transaction(i2c.writing_bytes(addressOld, command_register, 0xAA))
    time.sleep(0.065)

    bus.transaction(i2c.writing_bytes(addressOld, command_register, 0xA5))
    time.sleep(0.065)

    bus.transaction(i2c.writing_bytes(addressOld, command_register, addressNew))
    time.sleep(0.065)

    # print the address change
    print("Changed address to: %s" % addressNew)

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