Archiv für Juli, 2009

Perian 1.1.4 herausgegeben

Das Schweizer Taschenmesser für Multimedia-Dateien und Codecs, Perian, ist in Version 1.1.4 erschienen. Perian bietet eine Sammlung von Bibliotheken die Alles beinhalten, was man für das Abspielen unterschiedlichster Multimediainhalte benötigt. Perian ist unter der LGPL entwickelt und der Quellcode öffentlich einsehbar.

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Neben einigen wenigen neuen Funktionen sind vor allem Fehler behoben worden.

Aktualisieren muss man Perian über das Einstellungspanel in der Softwareaktualisierung.

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Trojaner unter OS X

Wer in seinem Ordner “Library/Internet Plugins”, entweder im Benutzerordner oder im Root-Dateisystem ein Shell-Script mit dem Namen “AdobeFlash” hat, sollte sich einmal die Webseite des Antiviren-Spezialisten Sophos zum Trojaner OSX/Jahlav-C anschauen.

Ob man dann einen Virenscanner einsetzt oder die Datei per Hand löscht, muss man nach Geschmack entscheiden.

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Update des ProKit

Apple hat nach Veröffentlichung der Aktualisierung der beiden Pro-Programme Logic und Final Cut nun auch das ProKit für alle professionellen Kreativ-Programme herausgegeben.

Dieses Update verbessert die allgemeine Zuverlässigkeit der Bedienung der professionellen Kreativprogramme von Apple und wird allen Benutzern von Final Cut Studio, Final Cut Server, Final Cut Pro, Motion, Soundtrack Pro, DVD Studio Pro, Aperture, Final Cut Express HD, Soundtrack, Logic Pro und Logic Express empfohlen.

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Dieses Update ist natürlich nur zu sehen, wenn man eine der genannten Kreativprogramme installiert hat.

Der Download ist mit 19,2 Megabyte über die Softwareaktualisierung zu beziehen.

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Delicious Monster

Wer seine Medien zu Hause auf dem Mac mit Delicious Library in Version 2 verwaltet und Besitzer eines iPodTouch oder iPhones ist, sollte sich diese Anwendung einmal anschauen.

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Ubuntu auf dem Netbook

Wie man Ubuntu auf ein Netbook bekommt, hat der Eumel sehr schön beschrieben. Das Netbook ist da, Ubuntu auch, ich werde das wohl demnächst mal probieren…

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Bei mir piepst es mal wieder…

Als Besitzer eines Garmin GPS-Gerätes ist es mittlerweile auch ohne den Umweg eines PCs mit Windows möglich Karten des “Open Street Map”-Projektes auf das GPS zu laden. Zugegeben es ist noch ein wenig umständlich und man muss ab und zu einmal Hand anlegen, aber es funktioniert. Wie, das könnt Ihr hier nachlesen.

Nachdem man die Karte aufgespielt hat, piepst das Garmin wenn man es abschaltet. Momentan hilft nur die Batterie entfernen. Ursache für dieses Problem sind versteckte Dateien auf der Speicherkarte.

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Wo ist mein Festplattenspeicher hin?!

Wer kennt das Problem nicht? Mit der Zeit sammeln sich immer mehr Daten auf der Festplatte und irgendwann ist diese voll. Doch wo ist der ganze Speicherplatz hin?

Rausfinden lässt sich der Verbleib entweder mit dem Finder oder Dateimanager der Wahl, doch komfortabel und übersichtlich ist dies wirklich nicht. Als versierter Nutzer von OS X kann auch das Terminal zu Rate gezogen werden, aber übersichtlich ist auch das noch lange nicht.

Abhilfe schaffen Werkzeuge, welche die Festplattennutzung grafisch anzeigen. Kürzlich ist mir eine Lizenz von DaisyDisk ins Haus geflattert, einem Programm, welches die Datei- und Ordnergrößen auf der Festplatte grafisch, hier in Kuchenform, anzeigt.

Nach dem Programmstart muss zunächst die Festplatte oder ein Ordner gescannt werden. Dies geschieht bei meiner 320 GB-Platte in zirka 90 Sekunden.

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Nach dem Scannen wird der grafische Kuchen mit den Dateien und Ordner dargestellt. An Hand der Größe kann man jetzt schon sehr gut die dicken Brocken finden. Mit Hilfe der Maus kann man jetzt bequem durch die Ordner navigieren.
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DaisyDisk kann aber deutlich mehr als nur Visualisieren. Man kann Dateien direkt aus dem Programm heraus via QuickLook anschauen, im Finder anzeigen, Löschen, …

Das Programm ist in verschiedenen Sprachen lokalisiert, benötigt Mac OS X Leopard und kostet 19,95 US-Dollar.

Fazit: DaisyDisk ist sicher kein Schnäppchen, erledigt seine Aufgaben nicht nur schnell und zuverlässig, sondern auch noch mit einem gewissen optischen Happen.

Eine kostenlose Alternative dazu ist Disk Inventory X.

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EventBox 1.0 (580) erschienen

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Bildbetrachter der schnellen Sorte – bildeR

Michael von der kleinen, aber feinen Softwareschmiede myownapp aus Mainz bietet diverse kleine Programme für verschiedene Aufgaben an.

Heute möchte ich Euch bildeR vorstellen. Das kleine Programm läuft unter Leopard.

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bildeR ist ein Bildbetrachter für alle Leute die Ihre Bilder in Ordnern strukturieren und möglichst schnell durch die Bilder navigieren möchte. Mehr nicht und nicht weniger.

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Das Programm lässt sich komplett mit drei Tasten bedienen. Mit den Pfeiltasten navigiert man durch die Bilder und durch die Ordner. Mit der Leertaste bekommt man für das aktuell ausgewählte Bild eine Vollbildansicht.

Das Programm ist kostenlos erhältlich, schaut Euch aber einmal die anderen Applikationen von Michael an. Da sind eine Menge toller Dinge dabei.

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Der doppelt so schnelle Feuerfuchs

Er ist jetzt zu haben. Firefox in Version 3.5 – doppelt so schnell und endlich mit dem “Porno”-Modus, äh Privates Surfen oder so ähnlich ausgestattet.

Also knapp 17 Megabyte warten auf den Download. Am besten mit der Aktualisierung aus dem Programm selbst, irgendwo bei Hilfe…

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