Archiv für Mai, 2009

MyPodApps

Mit den MyPodApps stehen drei sehr interessante Apps zur Verfügung.

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Mit Hilfe der drei Programme lassen sich Daten vom iPod auf den Rechner übertragen. Dies funktioniert in der Richtung iPod/iPhone -> PC/Mac.

Die Programme sind aktuell Betaversionen und über eine Spende freut sich der Entwickler sicher.

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Opera Mini 4.2 auf dem E71 installieren

Zugegeben, der Standard-Browser von Nokia auf dem E71 ist nicht wirklich toll. Was bietet sich also an, wenn man Opera auf dem Mac benutzt? Opera Mini kann direkt auf dem E71 installiert werden.

Dazu einfach mit dem Browser auf dem E71 die Seite mini.opera.com ansurfen und in der gewünschten Sprache und Version herunter laden. Aktuell die Version 4.02(0).

Vor der Installation wird man gefragt, ob man das Programm in den Telefonspeicher, oder auf die Speicherkarte installieren möchte.

Nach der Installation ist das Programm im Menü unter Installationen zu finden.

Happy Mini Surfing!

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Ein ♥ für Blogs

Kai Müller vom stylespion-Blog hat eine tolle Aktion gestartet.

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Auch ich möchte mich daran beteiligen und aus meinen zirka 70 abonnierten Blogs einmal fünf Feinheiten herauspicken.

Daniel Gebhart – das Blog eines Fotografen aus Wien. Er hat den Schritt aus einem “normalen” Beruf zum Fotografen gemacht und berichtet unter anderem über das Leben mit seiner baldigen Frau und dem ersten Nachwuchs. Es ist ein Vierbeiner und die Bilder sind so toll…

Eumel – eines meiner Anlaufstellen über Mac und mehr.

Fotoblog von Zeit-Online – ausgewählte Informationen über und um die Fotografie.

Fotografie ist mehr – Anspruchsvolle Fotografie und mehr. Vor allem in Schwarzweiß, tolle Portfolios. Anspruchsvoll und klein geschrieben.

OS X Freeware – Freeware für den Mac, Blog, Übersicht und Test. Sehr genial

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Vorbereitung der Virtuellen Box für Ubuntu

In dem letzten Blogeintrag ging es um die Installation einer Virtuellen Box unter OS X Leopard. In diesem Blogeintrag zeige ich Euch, wie man die Virtuelle Box konfiguriert, damit Ubuntu darin installiert werden kann.

Das Zauberwort heißt virtuelle Maschine. Bevor man den Gast auf dem Host starten kann, muss dieser in einer virtuellen Maschine installiert werden.

Dazu klickt man im Hauptfenster auf das blaue Zahnrad (Neu) und der folgende Dialog erscheint.

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Man vergibt einen Namen und wählt den Typ des Gastsystems aus. In meinem Fall ist es ein Linux-System von Ubuntu. Im Hintergrund werden von der virtuellen Maschine schon Voreinstellungen getroffen.

Im zweiten Schritt muss die Größe des Arbeitsspeichers eingestellt werden, auf die das Gastsystem zugreifen darf. Es sei hierzu gesagt, dass der Host und der Gast sich den Arbeitsspeicher teilen, sprich die von mir gewählten 1024 Megabyte stehen dem Host bei laufendem Gastsystem nicht mehr zur Verfügung!

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Der nächste Schritt besteht darin, eine Festplatte für das Gastsystem einzurichten. Man kann entweder eine virtuelle Festplatte neu anlegen, oder eine bereits existierende auswählen. Ich lege eine Neue an, die bootfähig ist und welche die empfohlene Größe von 8192 Megebyte aufweist.

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Der folgende Assistent hilft bei der Erstellung der neuen Festplatte.

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Zunächst wählt man den Typ der Festplatte. Ich habe mich aus Platzgründen für ein dynamisch wachsendes Medium entschieden. Es ist am Anfang klein und vergrößert sich bei Bedarf automatisch zur Laufzeit. Somit bin ich auf der sicheren Seite, dass alles was ich mit der Festplatte machen möchte, auch genügend Speicherplatz bekommt.

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Als nächstes wird der Speicherort und die Größe festgelegt.

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Nach Auswahl aller Einstellungen erscheint eine Zusammenfassung die man bestätigen muss und die Festplatte wird erstellt.

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Das Ganze präsentiert sich abschließend nun so.

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Und in der Oberfläche von VirtualBox erscheint jetzt auch der angelegte Gast. Zu erkennen am Eintrag in der linken Spalte.

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Im nächsten Blogeintrag wird die Installation des Gastsystems Ubuntu beschrieben. Damit dies erfolgen kann muss das vorher herunter geladene ISO-Image mit einem Klick auf den grün markierten Bereich CD/DVD-ROM ausgewählt werden. Jetzt die Maschine starten.

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Virtual Box unter Leopard installieren

Ich habe früher Ubuntu benutzt und es gibt doch ein paar Tools auf die ich zunehmend nicht verzichten möchte. Da ich seit geraumer Zeit dem Mac verfallen bin und keinen zweiten Rechner hier habe, muss das Gast-Betriebssytem in einer Gast-Umgebung auf dem Host installiert werden. Kurz gesagt, es läuft quasi wie ein Programm in einem Fenster. Hierzu benötigt man einen Host, ich habe mich für die kostenlose Lösung virtuellen Box entschieden.

In diesem Blogeintrag möchte ich kurz beschreiben, wie man die Umgebung installiert, nachdem man das Binary-Paket von der Download-Seite herunter geladen hat. In meinem Fall ein Paket für Intel-Macs, zirka 58 Megabyte, gezipptes Archiv.

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Die Installation erfolgt mit einem Doppelklick auf das VirtualBox.mpkg-Installationspaket. Innerhalb der geführten Installation muss man einmal sein Passwort eingeben, das war alles.

Nachdem VirtualBox gestartet wurde, muss das Programm zunächst registriert werden. Wer dies nicht möchte, kann sich eventuell auch anders behelfen.

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Ist dies erledigt, so präsentiert sich das Programm nach dem obligatorischen Glückwunsch zur Registrierung dann folgendermaßen. Übersichtlich und aufgeräumt, hier auf einem Mac unter Leopard.

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Mit diesen Schritten wurde die virtuelle Umgebung, der so genannte Host installiert und ist nun bereit den Gast, in meinem Fall Ubuntu aufzunehmen.

Im nächsten Blogeintrag werde ich beschreiben, wie ich das Gastssystem eingerichtet habe. In der Zwischenzeit könnt Ihr ja schon einmal das ISO-Image für Ubuntu herunter laden.

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Bugfix-Update für Adium

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Adium 1.3.4 ist ein reines Bugfix-Release, das Fehler im Zusammenhang mit Jabber und Facebook behebt. Gleichzeitig wird eine aktualisierte Bibliothek libpurple 2.5.6 wird benutzt und Safari 4-Tester können ohne Darstellungsfehler surfen und chatten.

Der Download ist knapp 20 Megebyte große und erfolgt aus dem Programm.

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Wer bin ich?

Wer dies im Internet herausfinden möchte, kann sich größeren oder kleineren Suchmaschinen bedienen. Drei Vertreter sind Yasni, 123people.de und pipl.com. Die Größeren kennt Ihr ja bereits. Marsch Suchen!

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Nokia Maps 2.0 auf dem Nokia E71 installieren

Nokia bietet für das E71 eine ähnliche Software wie Google-Earth an. Nokia Maps ist seit geraumer Zeit in Version 2.0 erschienen, Zeit also zu aktualisieren.

Die Aktualisierung kann über einen PC mit installierter PC Suite erfolgen. Zusätzlich benötigt man dann noch einen Map Loader, der ebenfalls nur für Win XP und Vista zur Verfügung steht. Für einen Mac-User also nicht brauchbar. Da das E71 über WLAN verfügt geht es auch darüber.

1. per WLAN verbinden und mit dem installierten Browser nokia.mobi/maps ansurfen

2. Die für das Gerät, in meinem Fall ein E71 kompatible Version heraussuchen und herunter laden

3. Lizenzbedingungen akzeptieren, der Download kann beginnen. Es wird herunter geladen und installiert

  • Nokia Maps in Version 2.00(1)
  • Nokia License Manager Version 6.17(0)

4. Die Installation erfolgt nach dem Download automatisch. Dies kann ein paar Minuten dauern.

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MAC OS X 10.5.7 – dicker Fisch

Soeben ist ein Update auf MAC OS X 10.5.7 – Leopard veröffentlicht worden. Ich muss sagen ein dicker Fisch. Bei mir zirka 449 Megabyte. Das dauert dann länger.

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