DB Navigator gibt Auskunft

Seit kurzem ist eine neue Version der Bahn-App DB-Navigator für das iPhone erschienen, die zum ersten Mal Echtzeitinformationen in die Fahrplanauskunft mit einbezieht. Somit besteht die Möglichkeit, sich zum Abfahrtszeitpunkt zu informieren, ob die geplanten Umsteige trotz Verspätung eines Zuges erreicht werden können. Bisher musste hierzu immer mit der Abfahrtszeit gespielt werden.

In der App heißt diese Funktion dann auch „Suche gemäß aktueller Verkehrslage”.

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Sie wird auf der Auskunftsseite mit einem kleinen Schieberegler aktiviert und ruft die notwendigen Informationen aus dem Internet ab. Dies funktioniert schnell und zumindest heute Morgen hat sich die Anzeige mit der Durchsage gedeckt.

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Klickt man auf die Details der nächsten Verbindung, so kann man den aktuellen Zugverlauf sehen und erhält eine Information über die Art der Störung.

Im Vergleich zu anderen Fahrplan-Apps zeigt die Bahn, dass sinnvolle Informationen mit wenig Aufwand abrufbar sind und somit der Bahnkunde alle notwendigen Reiseinformationen aktuell erhält.

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Skobbler – Update auf iOS 5 bereitet Probleme

Die auf OpenStreetMap-Kartenmaterial basierende Navigations-App Skobbler hat vor kurzem eine neue Oberfläche innerhalb der App eingeführt. Nach dem Update auf iOS 5 funktioniert aber weder das Programm noch die installierten Karten.

Dieser Fehler war nach der Webseite von Skobbler so nicht vorhersehbar und liege am Updateprozess von iOS 5. Eine entsprechend angepasste Version von Skobbler sei bei Apple bereits eingereicht.

Bis diese zur Verfügung steht, bleibt nur der Weg, die App und Karten nach Deinstallation erneut zu installieren. Selbstverständlich müssen bereits gekaufte Produkte nicht ein zweites Mal bezahlt werden, obwohl das Produkt “gekauft” werden muss.

Wann Apple das Update freischaltet…

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Ein Elefant bei Skitch

Die “Kriegskasse” von Evernote ist nach einer umfangreichen Finanzspritze gut gefüllt. Gut genug, um weitere Detailverbesserungen in das eigene Programm und den Funktionsumfang der Webseite einfließen zu lassen. Mühsam war schon immer die Bildbearbeitung.

Was bietet sich da an?! Na, klar! Gehen wir mal auf Shopping-Tour und kaufen ein. Gesagt, getan. Ein brauchbarer Kandidat ist auch in Reichweite. Skitch!

Für den Nutzer heißt es jetzt. Skitch bleibt eigenständig, in Evernote wird sich etwas verbessern und das Tolle daran. Skitch ist ab sofort wieder gratis!

Let’s skitch!

Wem Skitch zu verspielt ist, dem sei Vorschau empfohlen. Wie und warum, habe ich hier geschrieben.

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Ab in die Disco!?

Das Brennprogramm Disco erweiterte die Brennfunktionen des Finders von Mac OS X bereits seit längerem um Funktionen, die besonders Vielnutzer schmerzlich vermissen. Besonders interessant sind sicher die als “Discography” bezeichnete Index-Funktion und die Möglichkeit Daten die nicht auf deine CD/DVD passen, mittels “Spanning” auf mehreren Datenträngern zu verteilen.

In Zukunft wird es keine Weiterentwicklung von Disco mehr geben, so die Ankündigung der Programmierer Austin Sarner und Justin Hauser.

Zur Installation benötigt man lediglich:

Name: FREE DISCO
Code: DSCO-111-113-199-99

Disco läuft ab Mac OS X 10.4.3 und benötigt natürlich einen Mac mit Brenner.

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Werbung?! – Ja bitte, aber ohne Ortsbezug!

In den letzten Tagen sind ortsbezogenen Informationen und der Umgang mit Ihnen zu recht in den Schlagzeilen. Als mündiger Nutzer kann man die Nutzung ortsbezogener Daten bewusst kontrollieren, einschränken und manchmal sogar steuern.

Bei Apple ist das auch so oder anders. Die Werbung, auch iAd genannt, kann in den meisten Apps nicht deaktiviert werden, aber zumindest den Ortsbezug kann man ausschalten. Natürlich verliert man dann die für einen passenden lokalen Angebote, aber das sollte man verschmerzen können.

Aber wie schalte ich die Funktion jetzt ab?

Die ortsbasierte Steuerung läuft über Cookies im Hintergrund der Software. Von daher genügt es, mit einem iOS4-basierten Endgeräte der Firma Apple (iPod Touch, iPhone, iPad und auch der iTunes Store) auf die Webseite oo.apple.com (oo = opt out) zu gehen und die Bestätigung abzuwarten.

Informationen von Apple findet man zu dem Verfahren auf der Support-Webseite.

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iPhone Tracker – die fließende Grenze des Datenschutzes…

Hier stand ein gnadenlos gut recherchierter Artikel über die Datenschutzpanne im iPhone, der sich sowohl auf heise.de als auch macnews.de bezog und den Vergleich mit Google-StreetView nicht zu scheuen brauchte. Die Presseerklärung von Apple hatte ich auch verlinkt.

Wahrscheinlich waren meine Finger zu schnell, oder ecto einfach nur böse zu mir – ich weiß es nicht.

Kurzum, wen das Bewegungsprofil seines iPhones interessiert, dem sei iPhone Tracker ans Herz gelegt.

iPhoneTracker.jpg

Mit der Software kann man die “verschlüsselte” Datenbank über eine Karte von OpenStreetMap legen und per Zeitleiste animieren. Mit dem nächsten Update von iOS sollte das ganze dann behoben sein. Und wehe wenn nicht!

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Digital Natives – Bridger und sein iPad

Die Auffassungsgabe dieses Kindes ist beeindruckend!

Jetzt brauche ich nur noch…

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Exakte Position in Google Maps

Seit geraumer Zeit zeigt Google Maps bei Eingabe einer Koordinate (bspw. N 47° 39.512 E 007° 34.673) nicht mehr direkt auf die Koordinate, sondern auf die nächste Straße. Zur Navigation per Pedes oder mit dem Auto mag das ja hilfreich sein, für Geocacher ist das nicht gerade wünschenswert.

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Besonders mühsam ist dieses Verhalten, wenn man mit dem Mobiltelefon die Position abfragt.

Abhilfe kann man schaffen, wenn im Suchfeld zusätzlich “loc:” ergänzt wird. Einige Geocaching-Anwendungen machen dies nun automatisch und zeigen somit wieder die exakte Position an.

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Alle Bilder Bildschirmaufnahmen von maps.google.de als Beispiel.

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Quadrokopter-Flugaufnahmen

In dem Bereich der Quadro- und Multikopter wird sehr viel experimentiert. Viele Programmierer, Bastler und Hobbymodellbauer zeigen jeden Tag neue und interessante Ansätze.

Ein sehr weit gereiftes System mit dem Codenamen “icecrab” wird von der Firma q4systems entwickelt und vertrieben. Siehe unten stehende Bildschirmaufnahme der Webseite.

Bildschirmfoto 2011-03-06 um 06.40.28.png

Das ganze Thema ist aber nicht nur für Hobbyisten interessant, sondern neben der zivilen Nutzung vor allem im militärischen Bereich weit verbreitet. Stichwort “Drohenkrieg”.

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SMS-Sendeberichte

Früher habe ich den SMS-Sendebericht standardmäßig aktiviert gehabt. Seit dem Umstieg auf ein iPhone habe ich diese Funktion ehrlich gesagt kaum bis gar nicht vermisst.

Jetzt brauchte ich es trotzdem ein paar Mal und habe versucht diese Funktion im Menü zu aktivieren. Pustekuchen, dass ging nicht.

In Deutschland gilt:

  • *T# für T-Mobile-Kunden
  • *N# für die Anderen. Sprich Vodafone, o2 und E-Plus

Nicht gerade super komfortabel, aber es ist ja auch ein iPhone.

Zum Glück gibt es ja die Jungs von apt-get update

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